Ein Zukunftsroman, 2031. Es herrscht Bürgerkrieg in der Schweiz – mir stehen schon die Haare zu Berge wenn ich das nur schreibe?!? Es geht um: Vertreibung, Ausgrenzung, die politische Elite, den Deig, Frauenfeindlichkeit, Vergewaltigung, Rassismus, Hass, die Aargauer gegen den Rest der Schweiz, Rebellion, Revolution, Glaube, Liebe, Mord und Todschlag – also um das HIER UND JETZT. Wieso ich das schreibe, ja es ist eine Geschichte, eine erfunden im Jahre 2031, jedoch gibt es unfassbar viele Parallelen zur Vergangenheit und zur Gegenwart. Denn alles was ich oben geschrieben habe – ausser natürlich der CH-Bürgerkrieg existiert auch jetzt. Die Menschheit hofft zwar, dass es keinen weiteren Weltkrieg mehr gibt, aber die „kleinen“ auf der Welt verstreuten Kriege sind ja in etwa das gleiche wie ein 3. Weltkrieg?

Wie immer geht es um Macht, da im Jahr 2031, natürlich noch um die „verbesserte“ Technologie. Ja, man ist dann schon etwas weiter – wir können Gedanken lesen, ach ja, natürlich nicht alle nur die Elite, die Machthaber, die die Geld haben. Der Mensch aus Fleisch und Blut reicht nicht mehr aus – es gehört viel Technik und natürlich eine Droge in die Gutmenschen. #Argovia von #FabianSchaefer liest sich wie ein Science Fiction, spannend und vor allem (bei 492 Seiten) mitreissend. Flugs hab ich das Buch gelesen. Für mich als Aargauerin natürlich auch interessant zu wissen, dass wir die Bösen sind. Wer gerne die Schweiz der Zukunft kennen lernen will sollte auch den Roman #Kral von #DavidWeber lesen. (meine Rezension).

Wie es auf der Buchklappe steht, „#FabianSchaefer legt mit seinem Roman #Argovia ein vielschichtiges Roadmovie vor.“

#InTheGrid gibt #FabianSchaefers Roman #Argovia 4.5 von 5 Punkten, #KaMeRu Verlag

Zum Autor

#Fabian Schaefer, 1973, Lic. oec. HSG, studiert Kulturmanagement an der Universität Basel. Zu seinen Interessen zählen klassische und moderne Literatur, Sprach- und Theaterwissenschaft, Anthropologie, Kulturwissenschaft und zeitgenössische Bildende Kunst.